| Wenn man das Metauro Tal Fano entlangfaehrt, erreicht man Fossombrone Fossombrone ist umgeben von den Huegeln Cappuccini
- und Cesane von dort aus hat man eine herrliche Aussicht auf das Metauro
Tal " S. Martino del Piano"
unwiderstehlich angezogen waere, wo in dem 2. Jahrhundert vor Christus unter dem
Namen "Forum Semprorii".
Betrachtet man die Stadt von oben, sieht man die Kirchtuerme der antiken Kirchen, die Fassaden von einigen adeligen Palaesten und die breite Kulisse der "Corte Alta" der familie Montefeltro mit ihrem Bogengang. Auf dem Gipfel des Huegels von Sankt Aldebrando, erheben sich die Ruinen der Burg der Malatesta Familie. Unterhalb dér Ruinen haben sich klemne Hŕuser angesiedl.
So
wie wir heute den alten Stadtkern sehen, wurde er von den Farnilien Malatesta und Montefeltro erbaut. Die Stadt zeichnete sich durch ein kulturelles und lebhaftes, wirtschaftliches Leben aus: die Wollindustrie, die Papierfabriken, die
Lederarbeiten zusammen mit der bluehenden Landwirtschaft verwandelten die Stadt zum reichsten und lebendigsten Mittelpunkt des Gebietes des Metauros.
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